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Fünf kostenlose Dienste, die den Alltag für Journalisten vereinfachen

von Katharina Brunner Manchmal sieht man das Web vor lauter Apps nicht – deshalb hat Katharina Brunner, unter den diesjährigen „Top 30 bis 30“-Journalisten und Datenexpertin, eine hilfreiche Liste zusammengestellt. 1. Tweetdeck Twitter ist die neue Nachrichtenagentur. Folgt man genügend Leuten, liefert der Stream im Sekundentakt neue Links mit mittelguten Scherzen, Links zu spannenden Texten oder Fotos zu Großereignissen. Um Twitter wirklich effektiv für die Recherche nutzen zu können, muss der Stream gefiltert werden. Ein praktisches Tool dafür ist Tweetdeck: Den einen großen Nachrichtenfluss teilt man in mehrere kleine auf, nach Hashtag oder Listen, die selbst erstellt oder von anderen Nutzern übernommen werden. Aktuelle Beispiele für meine Einzelstreams: #ddj – für Datenjournalismus, Economists – meine Liste für Ökonomen, Greece – übernommene Liste zur Wirtschaftskrise in Griechenland.

edition: abenteuer jetzt auch online!

Wie wir euch bereits im Oktober berichtet haben, wurde das ehemals „NJB Info“ neu gelauncht und erschien pünktlich zu den Medientagen 2013 im kleine Schwester Verlag. Wer es nicht in seiner Post hatte, kann hier die 64 bunten Seiten mit anregenden Interviews von Medienmachern über Kommentare und Erfahrungsberichte nachlesen.