Autor: Marco M. Runge

NJB-Seminar „Der Journalist als (digitale) Marke“ vom 11. bis 13. Mai 2018 in Kloster Banz

Wovon träumt ihr? Wenn euch nichts und niemand einschränkt: Wie und wo würdet ihr Journalisten sein? Was würdet ihr tun? Bente Matthes wird euch diesen Wünschen einen Schritt näherbringen! Sie selbst lebt ihren Traum als Lifestyle-Journalistin, Medienstrategin, Medienmacherin, Dozentin und Beraterin. Auf unserem 3 tägigen Workshop „Der Journalist als (digitale) Marke“ widmen wir uns den Fragen aller Fragen: – Wie werde ich eine (digitale) Marke? – Wie kann ich mich als Journalist in der Netzwelt etablieren? – Wie finde ich meine Themennische? – Wer ist meine Zielgruppe und wie werde ich für sie attraktiv? – Wie baue ich eine Community für meine Inhalte auf? – Welche Social Channels und Medienformen passen zu mir? Was muss ich jeweils beachten? – Wie mache ich meine Leidenschaft zu Geld? Unser Workshop ist für alle, die sich weiterentwickeln wollen, egal ob Online, Social, Print, TV, Radio, YouTube oder Blog. Wir veranstalten das Seminar in Kooperation mit der Hanns-Seidl-Stiftung im wunderbaren Kloster Banz. Hier findet ihr den Flyer als Download. Kosten: 80 € / für NJB-Mitglieder: 50 € Beeilt euch, …

Nichts haben, aber alles geben müssen

335.000 Wohnungslose gibt es in Deutschland, die Zahlen steigen immer weiter. Die Regensburgerin Marianne ist eine von ihnen. An einem Freitagmorgen erzählt sie, wie es dazu gekommen ist und was die Agentur für Arbeit damit zu tun hat. Ein Beitrag von Maria Seigner Marianne ist bereits seit einigen Stunden auf den Beinen. Ihr Gesicht ist blass, dunkle Schatten liegen unter ihren Augen, ihre leichten Falten scheinen über Nacht tiefer geworden zu sein. „Es war keine besonders gute Nacht“, murmelt sie müde und lächelt dünn. Die 43-Jährige fährt sich unruhig durch das ungekämmte braune Haar, betrachtet durch ein beschlagenes Fenster das langsame Erwachen der Stadt. Die Straßen und Gehwege füllen sich mit Menschen, die sich auf den Weg zur Arbeit machen, ihre Kinder in die Kita bringen, den Wochenend-Einkauf erledigen. Regensburg macht sich bereit für einen neuen Tag. Es ist alles wie immer. Oder? Nicht für Marianne. Seit gestern hat sie keine Wohnung mehr, in der sie sich morgens noch einmal in ihre Decken einwickeln kann – laut eigener Aussage weil Behördenversagen sie in die Armut getrieben …

Influencer-Marketing: Virus oder Wundermittel?

Ein Beitrag von Laurent Noichl   Instagram hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Influencer-Paradies entwickelt. Designerklamotten, Luxusreisen oder ein üppiges Frühstücksbuffet vor traumhafter Kulisse: Es gibt nichts, was nicht beworben wird. Früher wurden die vermeintlichen Stars in Fernsehshows wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Popstars“ geboren. Heute ist das anders. In Zeiten von Facebook, Instagram und Snapchat ist es noch leichter geworden, berühmt zu werden. Diesen Eindruck erwecken zumindest die bunten Instagram-Profile der deutschen Top-Influencer. Eines von vielen Sternchen am Social-Media-Himmel ist Stefanie Giesinger, früher Kandidatin von „Germany’s next Topmodel“. Mit 2,9 Millionen Abonnenten gehört sie bereits  zu den ganz Großen. Auf ihrem Instagram-Account macht sie Werbung für  Mercedes-Benz, L’Oreal-Make-Up und viele andere Unternehmen. Für das Topmodel müssen die Marketingexperten dementsprechend tief in die Tasche greifen. Mehrere Tausend Euro pro Post sollen nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein. Als Gegenleistung für die üppige Finanzspritze flirtet das Topmodel mit einem charmanten Lächeln mit der Kamera und umarmt eine überdimensionale Zahnpasta. Fast 75.000 Menschen haben das Bild auf Instagram geliked. In den letzten Jahren …

„Die Pflicht, Werbung zu kennzeichnen, ist bei viel zu wenigen Instagramern angekommen“

Ein Interview von Laurent Noichl Influencer sind für viele Jugendliche Vorbilder. Für Unternehmen sind sie vor allem Werbeträger. Der Mode-Blogger und Instagramer Thomas Lischka erzählt im Interview, wie er mit dieser Verantwortung umgeht und was im Influencer-Geschäft falsch läuft.   NJB: Der Unternehmer und Digitalisierungsexperte Ibrahim Evsan hat bei den Münchner Medientagen Folgendes gesagt: „Wenn wir Influencer Marketing mit einer Weltreise vergleichen, stehen wir gerade am Flughafen.” Siehst du das auch so? Thomas Lischka: Das sehe ich genauso. Viele Leute in meinem Alter – aber auch ältere – haben gar keinen Fernseher mehr. Die meisten großen Firmen und Labels haben das Potential von Influencer Marketing bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erkannt. In der nächsten Zeit denke ich, dass sie das erkennen werden und es zu einer Umverteilung ihres Marketingbudget kommen wird. Wann hast du mit Instagram angefangen? Wie lange es meinen Instagram-Account gibt, weiß ich gar nicht genau.  Angefangen hat es mit ein paar Selfies und dem ein oder anderen unlustigen Spruch. Vor circa drei Jahren haben mein Bruder und ich unsere Leidenschaft …

Warum etablierte Medien trotz Fake-News-Vorwürfen auf Facebook präsent sein wollen

Ein Beitrag von Lena Lackermeier Fake-News-Schreie, Hate-Speech, massenhaft Falschmeldungen – damit haben etablierte Medien wie Süddeutsche.de oder die Tagesschau täglich zu kämpfen. Warum also nicht einfach aufgeben und keine neuen Posts auf Facebook mehr verfassen? „Das ist keine Option“, sagt Julia Bönisch, Chefredakteurin von Süddeutsche.de beim Panel zum Thema „Fake oder News, Filter-Bubble oder neuer Meinungs-Pluralismus?“ auf den Medientagen München 2017.   Wer die breite Masse erreichen will, muss auf Facebook präsent sein, denn gerade junge Leute informieren sich heutzutage oft ausschließlich übers Internet und die sozialen Medien. „Facebook ist auf dem Medienmarkt unglaublich mächtig und dominant“, sagt Julia Bönisch. Perfekt geeignet, um junge Leser und potenzielle neue Zielgruppen zu erreichen. In einer Zeit, in der Journalisten ihren Monopolauftrag als Gatekeeper – als Schleusenwärter für die Informationsflut, aus der sie die wichtigsten Themen nach ihrer Relevanz filtern – verloren haben und es nahezu jedem einzelnen Facebook-Nutzer möglich ist, eigene Informationen und Inhalte zu verbreiten, leidet das Vertrauen in die Medien enorm. „Nichts hat in der letzten Zeit unser Vertrauen so sehr erschüttert wie die Falschmeldungsskandale und Lügen-Rufe …

Der Sportmarkt der Zukunft – Wer dabei sein will, muss zahlen?

Ein Beitrag von Chrestien Delonge Sportfans müssen sich darauf einstellen, kaum noch Live-Sport im Free-TV zu sehen. Das Aufkommen neuer Streamingdienste im Internet, der Wechsel von Top-Sportevents zu den Bezahlsendern und der immer härtere Kampf um die Übertragungsrechte droht den öffentlich-rechtlichen und den frei empfangbaren privaten Sendern das Wasser abzugraben. Auf den Medientagen München 2017 sprachen Vertreter von Sky, Eurosport, Dazn und ProA Sport über die Zukunft des Sports, und welche Rolle ARD/ZDF und die sozialen Medien einnehmen werden. Neue Player, neue Konkurrenz? Auf dem jahrelang relativ unveränderten Sportrechtemarkt hat sich in den letzten beiden Jahren viel geändert. Nachdem Sky jahrelang mit dem Werbeslogan „Alle Spiele – Alle Tore“ über Jahre die Fußball-Bundesliga fest für sich beanspruchte, werden mit dem neuen Übertragungspaket ab dieser Saison erstmals einige Spiele bei Eurosport und Amazon Prime gezeigt. Sky sichert sich dafür von Sport1 die Rechte an der Handball-Bundesliga und überträgt dort alle Spiele in HD. Auch Basketball und Eishockey sind mittlerweile aus dem frei empfangbaren Fernsehen verschwunden – sie laufen bei der Deutschen Telekom. Etablierte Pay-TV-Sender ziehen also …

kostenloser Online-Journalismus-Workshop

Kostenloser Online-Journalismus-Workshop auf den Münchener Medientagen vom 23. bis 26.10.2017

Du willst bei den nächsten Medientagen nicht nur Flyer sammeln, sondern auch journalistische Erfahrung? Dann bewirb dich bis zum 4. Oktober 2017 für unseren kostenlosen Online-Journalismus-Workshop zum Thema „Vertrauen und Medien“! Hier geht’s zum Bewerbungsformular: http://bit.ly/2fJm28L Bei unserem Workshop lernst du – wie du noch besser schreibst. – wie du soziale Medien als Quellen nutzt und Informationen von dort verifizierst (Stichwort Vertrauen). – wie du deine Inhalte am besten über die sozialen Medien verbreitest. – wie du Interviewpartner perfekt ins Bild rückst – im Foto genauso wie im Handy-Interview. Außerdem bekommst du eine Akkreditierung für den sonst kostenpflichtigen Vortrags-Bereich, um für deine Artikel zu recherchieren und Experten aus Theorie und Praxis zu interviewen. Ganz nebenbei bekommst du spannende Einblicke in die Medienbranche und knüpfst wertvolle Kontakte (Klaas ist auch da!). Am Ende des Workshops wirst du auf den Medientagen zum Thema „Vertrauen und Medien“ recherchiert, geschrieben und gepostet haben und einige praktische Erfahrung mit nach Hause nehmen. Was du sonst noch wissen solltest: – Die Teilnahme ist kostenlos. – Das Seminar beginnt am 23.10.2017, also …

NJB-Seminar „Mobile-Reporting“ vom 15. bis 17. September 2017 in Kloster Banz

Vom 15. bis 17. September 2017 findet das „Mobile-Reporting“-Seminar mit Marcus Boesch in Kloster Banz statt (gefördert von unserem Kooperationspartner Hanns-Seidel-Stiftung). Mobile-Reporting ist: # (fast) quadratisch: mit dem Smartphone # praktisch: alles, was man dafür braucht, passt in die Hosentasche # gut: wenn man weiß, wie es geht! Genau hier setzt unser Seminar „Mobile-Reporting“ an. Marcus Boesch ist Experte für Mobile-Reporting und nimmt uns drei Tage lang mit in die Welt der mobilen Berichterstattung. Das Seminar ist nichts zum Zurücklehnen, denn hier wird produziert. Wie kann ich mit dem Smartphone Fotos, Audios und Videos aufnehmen? Welche Programme gibt es? Welche Schnittsoftware sollte ich verwenden? Diese und andere Fragen werden beantwortet. Egal, ob Print, Online, Radio, TV, Social Media, PR oder Blog – Mobile-Reporting geht immer. Marcus Boesch lebt und arbeitet als Journalist und Unternehmer in Berlin. Er ist Geschäftsführer des Game-Studios the Good Evil GmbH und Gründungsmitglied des Virtual-Reality-Studios Vragments GmbH. Beide Unternehmen wurden von der Bundesregierung als „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ (2013 und 2016) ausgezeichnet. Als zertifizierter Dozent (ISO / Google Tools) publiziert, unterrichtet und berät …

Journalisten unter Druck: Die Pressefreiheit in Polen

Michał Kokot sieht die Pressefreiheit in seinem Land in Gefahr. Seit November 2015 regiert in Polen die nationalkonservative Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) mit absoluter Mehrheit und baut den Staat im Eiltempo um. Parteichef Jaroslaw Kaczynski kündigte eine grundlegende „Reparatur des Staates“ an. Das Verfassungsgericht wurde entmachtet. Auf der jährlichen Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ rutschte Polen um 29 Plätze auf Rang 47 von 180 Staaten ab. Der Journalist Michał Kokot von der „Gazeta Wyborcza“, der zweitgrößten überregionalen Tageszeitung und wichtigstes Organ der Meinungsbildung in Polen, weiß im NJB-Interview davon zu berichten.

NJB-Seminar „Investigative Recherche 2“ von 23. bis 25. April 2017 in Kloster Banz

Vom 23. bis 25. April 2017 findet das „Investigative Recherche 2“- Seminar mit Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk (BR) und Otto Lapp, Chefreporter beim Nordbayerischen Kurier, in Kloster Banz statt (gefördert von unserem Kooperationspartner Hanns-Seidel-Stiftung). Christiane Hawranek, Reporterin Redaktion BR-Recherche, erarbeitet sich gerne schwierige Themen, wenn es sein muss investigativ und notfalls monatelang. Ihr Schwerpunkt sind die Bereiche Medizin und Justiz. Dafür bekam sie Journalistenpreise, unter anderem den Axel Springer-Preis und den Georg Schreiber-Medienpreis. Otto Lapp ist einer der Reporter des Jahres 2013. Investigative Recherche bedeutet nichts anderes als die Suche nach einem möglichst großen Stück Wahrheit. Sie ist Teil des investigativen Journalismus. Dieser dient in Demokratien zur Kontrolle der Macht und wird in diesem Sinne auch als „Watchdog-Journalism“ bezeichnet. Sein Ziel ist es, Machtmissbrauch, Korruption und Fehlverhalten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, Missstände aufzudecken, zu warnen und zu Reaktionen und Reformen zu animieren. Investigativer Journalismus ist also hauptsächlich kritischer, vertiefender Journalismus, der auf der Grundlage von intensiver Recherche bisher unbekannte Sachverhalte von gesellschaftlicher Relevanz öffentlich macht. Das Seminar richtet sich an alle Teilnehmer vom letzten Jahr, aber auch an alle anderen …

Datenjournalismus-Seminar 2016

vom 20. bis 22. Mai im Bildungszentrum Kloster Banz Noch 2010 löschte Wikipedia den Eintrag zu Datenjournalismus. Der Artikel behandele nur ein Buzzword und habe keine Relevanz für das Lexikon. Das ist mittlerweile anders. Das Thema ist in den Redaktionen angekommen. Daten sind der Treibstoff für modernen, visuellen und oft auch interaktiven Journalismus. Jüngstes Beispiel sind die Recherchen der Süddeutsche Zeitung-Redakteure Bastian Obermayer und Frederik Obermaier, die in weltweiter Zusammenarbeit mit rund 400 Journalisten und dem Rechercheverbund International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) mit den „Panama Papers“ den größten Datenschatz der Geschichte gehoben haben.

NJB-Seminar „Investigative Recherche“ vom 26. bis 28. Februar 2016 in Kloster Banz

Vom 26. bis 28. Februar 2016 findet das „Investigative Recherche“-Seminar mit Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk (BR) und Otto Lapp, Chefreporter beim Nordbayerischen Kurier, in Kloster Banz statt. Christiane Hawranek, BR-Reporterin Redaktion „Politik und Hintergrund“ recherchiert gerne schwierige Themen, wenn es sein muss investigativ und notfalls monatelang. Ihr Schwerpunkt sind die Bereiche Medizin und Justiz. Dafür bekam sie Journalistenpreise, unter anderem den Axel-Springer-Preis und den Georg Schreiber Medienpreis. Otto Lapp ist einer der Reporter des Jahres 2013.

„Brüllen gehört zum Geschäft.“

von Marco M. Runge Gero Himmelsbach gibt im Interview angehenden Journalisten Tipps, worauf sie im Presserecht achten müssen. Er war 1984 Mitgründer der Nachwuchsjournalisten in Bayern, seit 1994 ist er Rechtsanwalt bei der Münchner Medienrechtskanzlei Romatka & Collegen. Herr Himmelsbach, was sind die drei größten presserechtlichen Fehler, die Journalisten begehen können? Fehler Nummer eins: Sie missachten das Urheberrecht. Sicherlich ist es verlockend,aus dem Internet Fotos, Grafiken oder Texte zu übernehmen. Doch die sind meist urheberrechtlich geschützt. Selbst bei kostenlosen Angeboten muss man das Kleingedrucktegenau lesen. Häufig gibt es detaillierte

NJB-Medienrechtsseminar am 28.11.2015 im PresseClub München

Für Journalisten ist es unerlässlich, die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen ihres Geschäfts zu kennen, um juristische und wirtschaftliche Folgen zu vermeiden. Rechtliche Fallstricke lauern dabei vor allem im Urheberrecht und im Persönlichkeitsrecht. Zudem sind einige Paragraphen des Strafrechts für die journalistische Arbeit relevant. Vor allem bei investigativen Recherchen sollten Journalisten ihre Rechte, aber auch ihre gesetzlichen Pflichten kennen. Gero Himmelsbach, Mitgründer der Nachwuchsjournalisten in Bayern, gibt im NJB-Medienrechtsseminar am 28.11.2015 in Münchner PresseClub angehenden Journalisten Tipps, worauf sie im Presserecht achten müssen. Wann: Samstag, 28. November 2015, 9:00 – 17:00 Uhr Wo: PresseClub München, Marienplatz 22, 80331 München Dozent: Prof. Dr. Gero Himmelsbach Teilnehmerbeitrag: Für NJB-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 10 EUR.

NJB-Seminar „Online-Journalismus“ vom 04. bis 06. September 2015 in Kreuth

Einen klassischen Online-Journalismus gibt es nicht. „Online“ ist in alle Medienbereiche vorgedrungen und hat sich fest verankert. Doch welche Herausforderungen werden an den Online-Journalisten gestellt? Mit welchen Problemen hat er zu kämpfen? Welche Werkzeuge nutzt er? Denn der Leser soll dran bleiben. Dieses Seminar vermittelt das notwendige Rüstzeug für den Journalisten von heute und fordert zur Diskussion über Arbeitsweisen und das journalistische Selbstverständnis heraus. Neben Textformen und Regeln für guten Online-Journalismus bekommen die Teilnehmer während des Seminars eine Einführung in das Blogger-Tool WordPress.

Jugendmedientage in​ Berlin vom 24. bis 27. Oktober 2013

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendpresse Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung die Jugendmedientage, diesmal in Berlin. Geboten werden Workshops mit dem NEON-Magazin, dem TV-Studio des ZDF sowie einem ARD-Hörfunkstudio. Am Freitag findet die Medienmesse mit Podiumsdiskussionen und Medieneinblicken von verschiedenen Vertretern aus Print, Online, Radio, TV und politischen Organisationen statt. Wann: 24. – 27. Oktober 2013 Wo: Berlin, Hauptveranstaltungsort ewerk Kosten: 4-Tagesprogramm (inkl. Verpflegung u. Übernachtung) liegt bei 55€. Die Teilnahme an der Medienmesse kostet 6€. Anmeldung unter Jugendmedientage.de